Hohlstrahlrohr

 

Hohlstrahlrohre sind Armaturen die effektiv zur Brandbekämpfung eingesetzt werden.

 

Glücklicherweise ist die Verbreitung von Hohlstrahlrohren sehr verbreitet im Einsatz und findet bei immer mehr Feuerwehren einen Platz auf den Fahrzeugen. Durch die richtige Löschtechnik mittels Hohlstrahlrohr hat man die Möglichkeit, bei Zimmerbränden den bekannten Wasserschaden abzuwenden. Dieses setzt natürlich eine regelmäßige Übung voraus. 

 

Wie funktioniert ein Hohlstrahlrohr? Bei Hohlstrahlrohren wird das Wasser durch eine ringförmige Düse geleitet, so dass ein hohler Wasserstrahl entsteht, der jedoch durch bestimmte Techniken wie einen festen oder rotierenden Zahnkranz mit Tropfen gefüllt werden kann, was eine bessere Wasserverteilung und somit auch eine wirkungsvollere Rauchgaskühlung zulässt. Ein Vollstrahl aus einer solchen Ringstrahldüse ist stabiler (geringeres Ausregnen) als ein herkömmlicher Vollstrahl ("Stabstrahl") und erreicht eine höhere Wurfweite. Es kann damit außerdem stufenlos ein Sprühkegel von teilweise bis über 120 Grad erreicht werden. Meistens kann noch der Durchfluss des Hohlstrahlrohr geregelt werden, die Wasserabgabe muss dazu nicht unterbrochen werden. Somit kann der vorgehende Strahlrohrführer einen wassersparenden und dynamischen Löschangriff durchführen. (Quelle Wikipedia, Hohlstrahlrohre)

 

Ein Hohlstrahlrohr verfügt in der Regel über 3 Einstellungen des Sprühbildes. Vollstrahl, Sprühstrahl und eine sehr wichtige Eigenschaft ist der Mannschutz. Der Mannschutz ist die gezielte Einsetzung um den vorgehenden Trupp und die eventuell gerettete Personen vor Hitze bei einer eventuelle Durchzündung zu schützen. Hierzu wird der sogenannte Flah-Over-Reflex in den Feuerwehren geübt und in der Brandsimulationsanlage eingesetzt.